Das SVBB- Präsidenten- Interview…

Letzten Sonntag war es denn nun endlich soweit. Kein Geringerer als Eberhard Große, der Präsident des SV Berliner Brauereien, stellte sich seiner Brauer PR- Abteilung zum Interview…

Eberhard Große (El Presidente) Präsident des SV Berliner Brauereien

Gut er hatte e keine Wahl, denn wir zogen mit unserer kompletten Ausrüstung an einem gewöhnlichen Wochentag, es war kein Dienstag, in Richtung Paul Heyse Straße, um nach unserem Eberhard beim Berliner Tischtennis Verband zu suchen…

Meine  investigativ brillant wertvollen Fragen dachte ich mir schon Tage zuvor aus. Ich wollte mich  nicht wie so oft unvorbereitet zum Chef ins Büro setzen, um unserem Interview, nicht noch unsinnig mehr Würze als nötig zu geben…

Wir, Firat und ich fanden auch gleich die richtige Tür zu seinem Büro und klopften vorsichtig an die Selbige…

„Klopf, Klopf!“

Firat Ünalan head of Brauer PR- Abteilung...

An der Tür klebte ein kleiner grüner Aufkleber. „Ah ha , Kim Wilde“ dachte ich so bei mir.

Was sang die gleich noch? „With the kids of America oha. Und dann gleich noch einmal. With the kids of America oha“.

Wenn man das so direkt übersetzen möchte, dann kommt da nur Blödsinn raus…

Und warum steht Eberhard auf solch komische Pop- Musik?

Na ja melodisch ist diese wilde Pop- Musik ja. Vielleicht war dieser Aufkleber auch schon länger…, vielleicht ja schon vor seiner Amtszeit an dieser Tür?

Eberhard Große (El Presidente)

Aber nein, geht ja nicht. Vor seiner Amtszeit war Kim Wilde ja noch nicht auf der Welt. Und selbst wenn, dann hätte sie bestimmt noch nicht so verzweifelt sein können, um von den Kindern aus Amerika so hohle Sachen zu singen …

Während ich mir über meine Umgebung so meine Gedanken machte, meinen wirren Tagträumen mal wieder ungehemmt freien Lauf ließ, klopfte Firat recht beharrlich weiter konzentriert sehr zurückhaltend leise überhöflich an Eberhards Bürotür rum.

„Oh mein Gott! Die Geister die ich nicht rief.“

Tönte es plötzlich hinter uns lautstark im Flur des Präsidium des Berliner Tischtennis Verbandes, als Eberhard auch schon, wohlwissend der Dinge die ihn da gleich überrennen werden, die Hände mit einem Lächeln im Gesicht über seinem Kopf zusammenwarf und uns entgegen stürmte…

„Hallo meine liebe Brauer PR- Abteilung. Was treibt euch denn zu mir?“

„Ich war doch grad zu Tisch. Aber nun kommt doch erstmal in mein Büro.“

Eberhard Große (El Presidente) & Paul Kuder (Paule)

Nachdem wir in diesem riesen großen gut aufgeräumten Arbeitszimmer wirklich bald nun schon alle Höflichkeitsfloskeln recht ausführlich ausgetauscht hatten, platzierte er sich auch gleich sehr zielstrebig in seinen schwarzen Ledersessel, der auf einem kleinen Podest fest installiert thronte.

Sofort begann Eberhard nervös mit einem kleinen Metall- Löffel in seinem ach so geliebten, er sagt immer: „Nachtisch- Tee“ den Zucker hin und her zu klimpern…

Plötzlich tuschelte er etwas vor sich hin, und ich glaubte schon fast nicht mehr daran, schlussendlich war das eine sehr leise kleine  Bereitschaftsbekundung:

„Dann bin ich wohl nun dran.“

Das Interview konnte nun beginnen:

„Wir sind es doch nur Deine Brauer PR- Abteilung. Eberhard, das ist doch hier kein Zahnarzt- Besuch!“ erwiderte ich sofort schnell und frech.

„Nein natürlich nicht.“

Eberhard etwas lauter, sofort zurück.

Eberhard Große (El Presidente) hält die Vereinsgeschicke fest in seiner Hand!

“Der Zahnarzt kommt ja auch nicht zu mir ins Büro und ich weiß zudem auch schon Wochen zuvor, wann ich einen Termin bei ihm haben werde, um mich vielleicht auch schon darauf einzustellen.“

Seine Brauer PR- Abteilung hatte ihn da wohl direkt eiskalt bei der Arbeit im Berliner Tischtennisverband erwischt, was ihm sichtlich nicht so recht schmecken wollte…

Firat meinte noch einen Tag zuvor an einem Dienstag Abend in der Brauerfestung: „André nee, der macht da den Vize- Präsi. für außerordentliche Aufgaben. Nicht das er noch böse wird, wenn wir ihn nerven“

Vielleicht soll dieses sinnlos ausufernde Interview auch nur ein kleines schmeichelhaftes Kompliment und natürlich wohl auch Dankeschön für seine jahrelange aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit für seinen SV Berliner Brauereien und dem Berliner Tischtennis- Sport werden, was ja so gesehen schon Grund genug zum extrem abnerven sein dürfte.

Und damit alles sehr schön sympathisch und auch überaus gewohnt authentisch wirkt, musste dieser kleine Überfall nunmal so attock inszeniert werden…

Eberhard Große als Ratgeber immer beim Punktspiel mit dabei...

Aber nun der Reihe nach:

Eberhard Große der Dinosaurier, der Zar, das Oberhaupt, der Macher, das Urgestein, der Übervater oder vielleicht auch nur:

Der liebevolle Diktator?

Nein!

Kein für sich allein stehendes, oft gebrauchtes, stark durchdachtes, ihn beschreiben wollendes, von mir aus auch, gut gewähltes Wort könnte unseren Eberhard Große so allumfassend genau beschreiben, ohne sofort oberflächlich und nur halb wahr zu wirken.

Und auch ein zur Not gut gewählter überstrapazierter  Superlativ eines Adjektivs das diesen hilflos ausgesuchten Wesensmerkmalen zuvor gestellt würde, könnte dem überaus komplexen unverwechselbaren Charakterzügen des Eberhard Große, dem Präsidenten des SV Berliner Brauereien, in keiner Form entsprechen…

Gut, man könnte Eberhart umschreiben, aber seinem eigentlichen Wesen würde man so mit Sicherheit niemals wirklich nahe kommen.

Ich glaube sogar alle kläglichen Beschreibungs- Versuche würden zudem e nur ungewollt beleidigend auf alle Berliner Tischtennis- Freaks wirken, da sie den Kern unseren Präsidenten nicht einmal in „etwa“ wage träfen.

Würde man vielleicht als kleine Not- Lösung eine Umfrage beim SV Berliner Brauereien zum Thema Eberhard Große bemühen. So stünde mit hoher Wahrscheinlichkeit bei jedem Vereinsmitglied die selbe Antwort auf dem Befragungs- Zettel:

Er ist unser Brauer- Präsident, wie wir ihn besser hätten nicht aussuchen können…

Eberhard Große steht, was den Berliner Tischtennis- Sport angeht, immer genau richtig mitten im Zentrum des Geschehen…

Denn er gehört nunmal mit dazu!

Seit vielen Jahren spielte er sehr aktiv für seinen SV und macht darüber hinaus beim BTTV (Berliner Tischtennis Verband) weit forne mit…

Ohne auffällig zu sein, dirigiert er die Geschicke seines Vereins, fast schon unheimlich wirkend, fehlerfrei in immer genau die richtige Richtung…

Organisiert Turniere in unserer Stadt, zeigt sich zudem oft als großer Schlichter bei kleineren- und größeren Streitigkeiten im Verein und auf höheren Ebenen; er hält sich nicht raus.

Ohne sich einzumischen, positioniert er sich immer zukunftsweisend, damit man sich orientieren kann;  schaut vor seinen schwerwiegenden Entscheidungen immer  zuerst  nach links und recht; erkennt zudem das drohende Unheil schon Wochen zuvor,  bevor es Schaden anrichten könnte…

Ja unser Eberhard hat Weitblick und agiert sehr sicher in seinem Ressort.

Ja er wird von seinen Brauern nicht nur geachtet, sondern auch fernab der Winsstraße im Berliner Tischtennis- Umfeld, über das normale Maß hinweg, ja man könnte sagen, einfach nur vergöttert…

Eberhard Große (El Presidente) mit seinem Webmaster Firat Ünalan

Seine täglichen vereinsinternen Entscheidungen basieren streng auf fundiertes Fachwissen, das durch jahrelange endlose Problemlösungs- Falsifikationen den höchsten Reifegrad der menschlichen Entscheidungsfähigkeit erreicht haben dürfte…

Doch wie ist es denn um die Psyche unseres Präsidenten bestellt?

Ist er auch hin und wieder vielleicht auch etwas Entscheidungsmüde?

Wo will er mit seinem SV Berliner Brauereien in Zukunft  hin?

Eberhard Große (El Presidente) hier als kritischer Beobachter bei der BEM 2010...

Mein Puls steigt und ich sammel mich kurz.

Stelle jetzt meine erste Frage:

Eberhard. Und ich darf doch Eberhard sagen?

André. So lange du mir nicht all zu oft mit diesem Präsidenten- Quark ankommst, darfst Du natürlich alles zu mir sagen.

(Hat zum Glück mit diesem Tee Umrühr- Geklimper aufgehört. Kann sich doch kein Schwein bei konzentrieren.)

Präsidenten- Quark?

Jeder unserer Vereinsmitglieder weiß ja nun mittlerweile, das ich im großen Machtgefüge des SV Berliner Brauereien nur der Abteilungsleiter der Sektion Tischtennis bin.

Machtgefüge des SV Berliner Brauereien?

Oh das Brauer- Imperium breitet sich aus?

Hmm… André du kannst ja gern noch einmal alles auf unserer Hauptseite unter http://www.svbrauereien.de/ nachlesen.

Ausgerechnet das Präsidenten- Interview gleitet mir jetzt schon komplett aus den Händen. Ich muss netter sein und einlenken.

Stephan Köpp (Herr Dr. Köpp) & der Präsident des SV Berliner Brauereien...

Ja klar doch Eberhard unsere Vereinsstrukturen sind mir doch als Brauer mehr als nur gut bekannt.

Kommen wir mal zum Buchstaben A, dem Beginn.

Wann fing das mit Deiner Leidenschaft für den Tischtennis- Sport an?

Lass mich überlegen.

Ich war ein sehr junger Kerl so vielleicht 1o Jahr alt. Das war damals alles nicht so wie heute. Aber dennoch brachte mein Vater eines Tages diese Tischtennis- Platte mit zu uns nach Hause. Ich kann mich gut erinnern.

Meine Mutter flippte völlig aus und fragte ständig wohin wir diesen riesen Tisch wohl stellen könnten. Ja und nach ewigen hin und her sollte dieser Tisch erst einmal in den Keller runter. Ja und da ging ich…dann…

Danke Eberhard für diese tolle Antwort.

Komisch. Bei Timo Boll war es ja ähnlich.

Nun gut.

Der SV Berliner Brauereien hat ja in den letzten Jahren einen riesen Wandel vollzogen. Steht strukturell als auch auf sportlichem Gebiet…

André!  Mach es doch bitte nicht so kompliziert.

Du weißt doch echt noch nicht was ich fragen will.

Kommt da nun gleich was von der Brauer- Internetseite?

Hä?

Ja ich finde es wirklich großartig mit welcher Ausdauer der Firat und Du unsere Brauerseite „rocken“. Aktuell seid ihr und zudem auch einfach nur etwas anders.

Anders? Nur weil wir mal mit Firat an einem Dienstag…?

http://www.svbb-tischtennis.de/?p=6875

Nein André. Ich meine doch die tolle Brauerseite.

Erfrischend anders. Ich würde sagen, das unser SV Berliner Brauereien wirklich sehr stolz auf eine so tolle Seite sein kann. Ich hoffe, das ihr das weiterhin mit solcher Ausdauer weiterbetreiben werdet. Mit über 60 Lesern pro Tag ist unsere Brauer- Seite die nun wohl meist gelesene Tischtennis- Vereinsseite der Stadt. Unglaublich wie viel Arbeit dahinter steckt.

Tolle Arbeit und Danke…

Er mag seine Brauerseite...

Hmm…Ich wollte mit Dir über unsere neue Damen- Mannschaft reden?

Das gab es ja bei uns noch nie.

Die Brauerfestung füllt sich stätig mit Weiblichkeit. Andere Tischtennisvereine schielen entgeistert zu uns in die Winsstraße, wollen zudem wissen, was unser Geheimnis ist.

Ich denke nur allein an der Anwesenheit von Felix wirds ja wohl nicht sein…

Obwohl…Hmm…mir kommts ja auch ein wenig eigenartig vor.

Ja und wenn ich dann noch zu hören bekomme, das Sebastian Borchardt auch schon mit seiner Freundin bei uns vorspielte, dann denke ich das unser Sympathie- Werte durchaus stimmen…

Ob wir nun mit Sebastian erfolgreich verhandeln werden, ist noch offen.

Aber seine Freundin ist hier immer sehr gern gesehen.

Ich kann nur sagen:

Danke an unsere Damen und an Peter und an alle eben.

Was gibt das denn auch für ein komisches Bild, wenn ein Tischtennis Sportverein keine Damenmannschaft hat?

Eberhard. Wenn sich heute Deine Blicke auf den SV Berliner Brauereien richten, was siehst Du dann?

Ja ich sehe einen stabilen und gut organisierten sympathischen Berliner Vorzeige Tischtennis Sportverein…

Zur Zeit haben wir 86 Mitglieder, die in 9 Mannschaften spielen

Von der Freizeitliga bis zur Landesliga sind fast alle Leistungsligen vertreten.

Dabei ist zu beachten, dass das sportliche Niveau in der Landesliga ungleich höher ist als in der damaligen Bezirksliga-Ost in der ehemaligen DDR.

Absolut erfreulich ist derzeit  die Entwicklung im Brauer- Nachwuchsbereich:

Dank unseres sehr engagierten Übungsleiter Hans-Jörg Dollischon trainieren ca. 20 Kinder. Die Erfolge können sich sehen lassen. Ob bei den Mini-Meisterschaften oder beim TTT,

ob in den Ranglisten oder im Punktspielbetrieb – unsere Kinder spielen eine gute Rolle und der Landestrainer ist auf unsere Besten und Talentiertesten aufmerksam geworden.

Wenn im nächsten Jahr die ersten Jugendlichen in die Erwachsenenklassen wechseln müssen, werden wir ihnen entsprechend ihrer Leistungsstärke auch Einsatzmöglichkeiten geben.

Eberhard Große (El Presidente) Präsident des SV Berliner Brauereien...

Unsere Vereinsmitglieder fragen sich hin und wieder wie lange wir auf Dich als Präsident weiter zählen dürfen? Denkst Du manchmal auch über solche Dinge nach?

Nein. Über so etwas denke ich nicht nach.

Das war zum Glück sehr deutlich!

Kommen wir einmal zur Begrifflichkeit SV Berliner Brauereien. Hat denn dieser Name etwas mit dem übermäßig hohen Bierkonsum unserer Vereinsmitglieder zu tun? Oder was steckt hinter diesem Vereinsnamen?

Diese Bier- Idee ist nicht so abwägig. (lacht dabei)

Nein.

Du müsstest das aber eigentlich auch wissen!

Ja weiß auch.

Nur unsere treuen Leser haben da aber vielleicht noch Fragezeichen über ihren Köpfen.

Ja in der damaligen DDR gehörten zu den Betrieben und Kombinaten jeweilige Sportvereine, die den Betriebs- und Breitensport fördern sollten.

So gab es zum Beispiel das Wohnungsbaukombinat mit dem dazu gehörigen Sportverein BSG WBK Berlin (Heute Bau Union).

Oder die BSG EAB 47 (Elektroprojekt und Anlagenbau Berlin). Dieser Verein nennt sich heute Lichtenberg 47.

Die 47 steht für die Promillezahl der von den Lichtenberger gern konsumierten Spirituosen?

Blödsinn André.

Das wird wohl das Gründungsjahr der Lichtenberger sein.

Der Begriff BSG steht für Betriebssportgemeinschaft.

Beim SV Berliner Brauereien e.V. handelte es sich demnach um die damalige BSG (Betriebssportgemeinschaft) der Ost- Berliner Brauereien.

Als da waren: Berliner Bürgerbräu, Berliner Pilsener usw.

Nach der Wende 1989 brachen diese Verbindungen zu diesen Brauerei- Betrieben leider sofort weg und was blieb war „nur“ dieser Name, auf den wir aber trotzdem alle sehr stolz sind, weil er mit einer gewissen „Sympathie zur Geselligkeit“ einher geht.

Aber ich denke wir werden e demnächst eine kleine „Chronik“ Kategorie auf unserer Internetseite erhalten, wo ich unseren Fans noch einmal geduldig den kompletten chronologischen historischen Ablauf des SV Berliner Brauereien präsentieren werde.

Du hast selber lange Tischtennis in der ersten Brauer- Mannschaft gespielt.

Warum hast Du damit aufgehört?

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mit dem Tischtennis aufhören müssen.

SV Berliner Brauereien

Was siehst Du in diesem Jahr für uns Brauer an Höhepunkte auf uns zukommen. Was wird sehr wichtig sein in diesem Jahr?

Wie schon in meiner Neujahres- Ansprache angeführt, sehe ich als Höhepunkte die laufende Saison, unsere Vereinsmeisterschaft und was neu sein wird, unsere Vereinsgeburtstagsfeier, wo wir uns noch überlegen sollten, was wir da genau machen wollen, an.

Ob wir ein internes Brauer- Turnier (Brauer meets  friends) aufziehen, uns gemütlich beim Grillen zusammensetzen oder einfach nur bei Steffi feiern, müssen wir noch entscheiden.

Du bist ja nun schon viele Jahre beim Berliner Tischtennis Verband tätig. Man kennt und achtet dich nur allein deshalb schon über alle Mäße hinaus.Wie lieber Eberhard siehst Du Deine Arbeit im Berliner Tischtennisverband und was sind Deine Wünsche für den Berliner Tischtennis- Sport?

Tischtennis ist in diesem Land nicht so beliebt, wie manch andere Sportart. Vielleicht sollte es deshalb so wichtig sein, daran etwas zu ändern.

Tischtennis kann man bis ins hohe Alter spielen, ohne Schäden davon zu tragen und mit ca. 100 Tischtennisvereinen in unserer Stadt ist das Sportangebot mehr als nur befriedigend. Was mir jedoch bei meiner Arbeit besonders wichtig ist, ist die Nachwuchsarbeit.

So einen Superstar wie Timo Boll hätte ich auch sehr gern mal hier in unserer Stadt…

So einen Tischtennis- Spieler der in der Welt zeigt, wo es lang geht. Und wenn dieser noch aus Berlin kommt und sich jeder Zeit auch zu seiner Stadt bekennen würde, das wäre echt super.

Gut, aber da haben wir doch unseren Paule?

Du hast Recht.

Wir haben ja hier in Berlin zum Glück auch große Spielerpersönlichkeiten am Start. Sebastian Borchardt, Deniz Aydin, Stephan Köpp, Patrick Strahl u.v.A, ja und im Seniorenbereich steht Berlin auch nicht schlecht da. Nur, ja so einen Übergott, oder Superstar würde unserer Stadt sicher gut tun…

Kommen wir auch schon zur Schnell- Frage- Runde.

Ich stelle Dir drei Fragen und Du antwortest mit nur einem Satz…

Hmm…

Wie hmm?

Magst du etwa nicht?

Nein André ich würde lieber etwas Anderes noch schnell loswerden wollen.


Bitte Eberhard.

Ich hoffe, das wir weiterhin so sympathisch bleiben.

Das war es schon?

Ja André und nun muss ich auch wieder hier weitermachen.

Eberhard Große der Präsident des SV Berliner Brauereien, der sich gern einfach nur als Tischtennis Abteilungsleiter sieht, stand Eurer Brauer PR Abteilung Rede und Antwort, bis ihm seine kostbare Zeit einfach zu schade wurde…

http://www.svbb-tischtennis.de/?p=996

Bleibt dennoch festzuhalten:

Der SV Berliner Brauereien verfügt über einen sehr weitsichtigen disziplinierten und geduldigen Präsidenten, der seinen SV aus der Winsstraße hoffentlich noch lange den Weg weisen wird.

Danke lieber Eberhard

für dieses schöne wichtige Interview…

© SV Berliner Brauereien

Euer Brauer- Präsident (El Presidente): Eberhard Große eberhardgrosse@hotmail.com / Brauer- Text: Eure Brauer PR- Abteilung mit dem Chef- Reporter André Beckmann info.beckmann@gmx.de / Euer Brauer- Web- Master & Head of Brauer PR- Abteilung & Kapitano der “Brauer 8″ (achte Mannschaft): Firat Ünalan firat@svbb-tischtennis.de/ Bilder: Euer Sport- Foto- Profi Oliver Behrendt Oliver-b@gmx.de (Der auch sehr gern Aufträge entgegen nimmt!) & alle sympathischen Brauer der Abteilung Tischtennis des tollsten Sportvereins der Stadt dem SV Berliner Brauereien e.V.…

“Ich mag meine Brauerseite…”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.